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    <title>lust auf lust</title>
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    <dc:publisher>laureen</dc:publisher>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-08T20:32:12Z</dc:date>
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    <title>lust auf lust</title>
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  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/4848698/">
    <title>Seite an Seite</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/4848698/</link>
    <description>Ja, fahre nur, ist nicht schlimm. Ich schaffe es alleine. Einfach aufstehen, verabschieden, Danke für vieles vielen sagen, den Koffer nehmen und gehen. Nach draußen gehen, atmen, tief die frische Luft atmen. Einen kurzen Augenblick genießen, für Momente die Welt anhalten, wissen, gleich bin ich zurück, zurück in dieser Welt. Ich habe es geschafft, um mein Leben gekämpft und gerungen, du an meiner Seite, Stunde für Stunde, Tag für Tag. Wir haben gewonnen. Ja, würde nun gerne mit dir gemeinsam von hier fort, doch beruflich Wichtiges ist drängender, nein ist nicht schlimm, fahre nur, schaffe den Weg zurück nach Hause auch allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch lasse mich nicht zu lang allein. Habe Angst vor dem Zimmer, vor dem Tisch, dem Stuhl. Saß dir gegenüber, sah dein Gesicht, noch lächelnd, noch lieb, dann immer blasser, Nebel zog auf, Schleier vor den Augen, Donner und Blitze in meinem Kopf, kein Gedanke mehr, kein Denken, ich fiel, ich stürzte endlos durch ein Nirgendwo von einem Augenblick auf den anderen. Tage zwischen Leben und Tod, hörte wie aus endloser Ferne in der Klinik deine Stimme, verstand kein Wort, spürte deine Hand, konnte Zärtlichkeit nicht erwidern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du warst da. Jeden Tag. Konnte nicht reden, konnte dich nicht sehen, wusste nur, du bist da. Seite an Seite, Rücken an Rücken im Kampf gegen das, was mich bedrohte. Wochen, Monate, ich war dir nie so nahe, du mir nie so intensiv. Keine Liebesnacht so gewaltig wie diese Nähe. Du schenktest Kraft, du schürtest Verlangen, du locktest mit Träumen dieser Welt, ich brauchte nur verstehen, brauchte nur nehmen - zusammen unschlagbar gegen alles, was da kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast hundert Tage in der Klinik und endlich darf ich hier sitzen vor der Tür, atmen, tief atmen. Ich nehme ein Taxi, nein, ist wirklich nicht schlimm, dass du nicht kannst. Fahre nur, denke einfach, ich sitze neben dir, erzähle dir von den Träumen dieser Welt. So wie du an meiner Seite, Nacht für Nacht, Tag für Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hände berühren mich, tasten, streicheln, halten meine Augen zu. Höre deine Stimme, höre deinen Gesang, höre unser Lied, unser Lied aller Lieder. &quot;Sleeping Sun&quot;, so wie damals, damals an dem verrückten &lt;a href=&quot;http://annlena.twoday.net/stories/801068/&quot;&gt;Tag in Venedig&lt;/a&gt;, als wir das Lied von &quot;Nightwish&quot; singend über den Markusplatz tanzten. Mein Atem stockt, möchte schreien und kann nicht, Tränen sprudeln ungewollt, mache mich frei, sehe dein Gesicht, schreie dann doch vor lauter Glück, falle endlos tief in deine Arme. Höre dein Summen der Melodie, wir tanzen, wir gleiten, wir schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Küsse, dankend, liebend, kein Summen, kein Singen, die Melodie spielt einfach weiter in den Gedanken und wir tanzen und küssen. Trockne Tränen an deiner Schulter, du flüsterst leise irgendwas von Absage, Termin einfach storniert, diesen wichtigen, diesen großen. &lt;br /&gt;
Und? Was hast du denn gesagt, warum, wieso?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sieht mich an, sieht mich an mit diesem Lachen im Gesicht, mit diesem Lachen, das ich so unendlich liebe. &lt;br /&gt;
&quot;Ich habe gesagt, nichts ist wichtiger als du.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T20:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/4570178/">
    <title>Lust ist willig</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/4570178/</link>
    <description>Alles verschwimmt,&lt;br /&gt;
alles vermischt,&lt;br /&gt;
Musik, Stimmen, Stöhnen,&lt;br /&gt;
spüre deine Kraft,&lt;br /&gt;
spüre deine Lust,&lt;br /&gt;
spüre dein Drängen,&lt;br /&gt;
will schreien, kann nicht schreien,&lt;br /&gt;
schreie stumm mit geknebeltem Mund,&lt;br /&gt;
will sehen, kann nicht sehen,&lt;br /&gt;
sehe blind mit gebundenen Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lust ist willig,&lt;br /&gt;
Lust wird geil,&lt;br /&gt;
knie, diene, unterwerfe,&lt;br /&gt;
empfange dich in mir,&lt;br /&gt;
empfange deine Stöße,&lt;br /&gt;
empfange deine Schläge,&lt;br /&gt;
willenlos mit Wünschen erfüllt,&lt;br /&gt;
tanze mit Phantasien,&lt;br /&gt;
wild und entfesselt,&lt;br /&gt;
gebunden in deinen Fesseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin erniedrigt,&lt;br /&gt;
werde erniedrigt,&lt;br /&gt;
will es, begehre es, verlange es,&lt;br /&gt;
du kommst in mir,&lt;br /&gt;
du ergießt dich in mir,&lt;br /&gt;
du löst dich auf in mir,&lt;br /&gt;
bist ohne Willen, nur Verlangen,&lt;br /&gt;
bist in mir gefangen,&lt;br /&gt;
gebe dich wieder frei,&lt;br /&gt;
um neu dich zu unterwerfen&lt;br /&gt;
im ewigen Zauber der Lust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-30T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/4566498/">
    <title>Vom Mondlicht geküsst</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/4566498/</link>
    <description>Tanzen, singen, schmusen,&lt;br /&gt;
im Wiegeschritt &lt;br /&gt;
durch weihnachtliche Nacht,&lt;br /&gt;
sanftes Licht &lt;br /&gt;
auf flackernden Kerzenschein,&lt;br /&gt;
hell, immer heller,&lt;br /&gt;
unglaublich sanft,&lt;br /&gt;
verzaubert, &lt;br /&gt;
zieht magisch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jemals vom Mondlicht geküsst,&lt;br /&gt;
ist zur Liebe verführt immerfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinaus, wir müssen hinaus,&lt;br /&gt;
tanzen, singen, schmusen,&lt;br /&gt;
im Wiegeschritt&lt;br /&gt;
durch winterliche Nacht.&lt;br /&gt;
Alles so zauberhaft&lt;br /&gt;
auf feinem Schnee,&lt;br /&gt;
alles so geheimnisvoll&lt;br /&gt;
zwischen schneebedeckten Tannen,&lt;br /&gt;
alles so unheimlich klein&lt;br /&gt;
unter mächtig weißen Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jemals vom Mondlicht geküsst,&lt;br /&gt;
ist zur Liebe verführt immerfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hand in Hand über verschneite Wege,&lt;br /&gt;
tanzen, singen, schmusen,&lt;br /&gt;
im Wiegeschritt&lt;br /&gt;
durch winterliche Nacht.&lt;br /&gt;
Alles glitzert, alles funkelt,&lt;br /&gt;
Eiskristalle erwachen zum Leben,&lt;br /&gt;
vom feinen Mondlicht geküsst,&lt;br /&gt;
Stehen und staunen,&lt;br /&gt;
verzückt kleine Lichter entdecken,&lt;br /&gt;
kein Mensch &lt;br /&gt;
kann sich mit euch schmücken,&lt;br /&gt;
kein Mensch &lt;br /&gt;
kann euch bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jemals vom Mondlicht geküsst,&lt;br /&gt;
ist zur Liebe verführt immerfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach hinein in tiefen Wald,&lt;br /&gt;
tanzen, singen, schmusen,&lt;br /&gt;
im Wiegeschritt&lt;br /&gt;
durch winterliche Nacht.&lt;br /&gt;
Kleine Tannen, &lt;br /&gt;
schüchtern versteckt&lt;br /&gt;
unter schneeweißer Haube,&lt;br /&gt;
für Momente erhellt &lt;br /&gt;
im flutenden Mondeslicht.&lt;br /&gt;
Wäre der Frieden&lt;br /&gt;
jemals an einem festen Ort,&lt;br /&gt;
er würde wohnen &lt;br /&gt;
in dieser kleinen Welt&lt;br /&gt;
zwischen gestern und morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jemals vom Mondlicht geküsst,&lt;br /&gt;
ist zur Liebe verführt immerfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spüre dich, ich will dich,&lt;br /&gt;
tanzen, singen, schmusen,&lt;br /&gt;
im Wiegeschritt durch winterliche Nacht.&lt;br /&gt;
Rundum alles so ruhig,&lt;br /&gt;
nicht ein einziges Wort.&lt;br /&gt;
Empfange Küsse,&lt;br /&gt;
empfange Hände,&lt;br /&gt;
Gefühle explodieren,&lt;br /&gt;
zerfalle vor Lust,&lt;br /&gt;
liege tief in deinen Armen,&lt;br /&gt;
sehe nur dieses wunderbare Licht,&lt;br /&gt;
so unglaublich sanft,&lt;br /&gt;
du schickst mich auf die Reise,&lt;br /&gt;
hinauf zum Mondeslicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jemals vom Mondlicht geküsst,&lt;br /&gt;
ist zur Liebe verführt immerfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-28T17:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/4559824/">
    <title>Schenke ich Dir was von mir</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/4559824/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;196&quot; alt=&quot;Weihnachten&quot; width=&quot;380&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annlena/images/Weihnachten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche Euch allen wundervolle Weihnachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Dich in dieser Nacht die Einsamkeit erdrückt,&lt;br /&gt;
umarme ich Dich lieb,&lt;br /&gt;
halte Dich fest.&lt;br /&gt;
Du musst es nur spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Dich in dieser Nacht die Verzweiflung frißt,&lt;br /&gt;
reiche ich Dir meine Hand,&lt;br /&gt;
meine Hilfe ist Dir gewiß.&lt;br /&gt;
Du musst es nur wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Dich in dieser Nacht die Traurigkeit verfolgt,&lt;br /&gt;
küsse ich Dir sanft die Wange,&lt;br /&gt;
bis du wieder lachst.&lt;br /&gt;
Du musst es nur zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-24T14:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/4557734/">
    <title>Nur eine Nacht</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/4557734/</link>
    <description>Ausgerechnet dieser Ort. Das Hotel direkt am Meer, das Zimmer weit hoch über den Dünen, der Seminarraum mit Blick auf den Strand. Immer noch der gleiche Wind, immer noch der türmende Sand vor der brausenden Brandung. Kann mich nicht konzentrieren, Unruhe frißt, die Gedanken immer wieder bei jenem Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war so wunderschön warm. Sanft streichelte mir der Wind dort oben hoch auf der Düne über die Haut, der ständige Wellenschlag wie ein nie endendes Konzert und der Blick wanderte hinaus über das Wasser zum Horizont, segelte mit den Gedanken hinaus in ferne Welten, ließ mich träumen von Wünschen, Glück und Begehren. Ich hörte dich nicht kommen, warst plötzlich einfach da, erzähltest von diesem Platz, von deinem Ort, von dem schönsten Punkt der Welt. Wir wurden Freundinnen in Sekunden, unternahmen in Gedanken gemeinsame Reisen dort zum Horizont weit über dem Meer. Gemeinsam barfuß durch den Sand, hinein in die kleinen Wellen, tobten mit deinem Hund, spielten im Wasser, lachten, redeten, kamen einander immer näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war viel zu spät. Kein Zug brachte mich von dem Ausflug mehr nach Haus - wir saßen noch immer dort droben auf der Düne und bestaunten beide still schweigend das Schauspiel der untergehenden Sonne tief im Horizont auf dem weiten Meer. Gleißendes Licht in warmen Farben, die Wellen tanzten in eigenen Funken, Momente für die Ewigkeit, die nur der erkennt, der sie verstehen kann. Ich fühlte deine Hand, hörte wie du mich batest zu bleiben, zu bleiben diese Nacht im Hause da drüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schlichen hinein, an deinen Eltern vorbei, verstecktest mich in deinem Zimmer, holtest Essen, hörten Musik, lagen einfach nur auf dem Bett und redeten. Alle lernte ich in Beschreibungen kennen, deine Eltern, deine Freundinnen, deine Freunde. Und wir sahen uns an, immerfort an. Du warst so wunderschön, deine hellen, immerzu strahlenden Augen, die feine, elegant geschwungene Nase, der sanfte Mund. Berührten uns mit einer Hand, tasteten, streichelten, wandernd überall, du an meinem Busen, Bauch bis zum Po und zurück, ich an deinem Busen, Bauch bis zum Po und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine endlose Nacht, voller naher Träume, brodelndem Begehren, tobenden Gefühlen. Du warst ich, ich war du. Beide ahnend, dass nur diese eine Nacht uns würde binden, kein Gedanke an morgen, nur hier und jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eng umschlungen schlaflos bei Sonnenaufgang, deine Hand auf meinem Schoß, meine Hand auf deinem Schoß. Es klopfte an der Tür, deine Mutter mahnte dich schon zur Arbeit - in diesem Augenblick explodierten wir. Der erste Kuß, wild, wilder, immer wilder, Hände überall, drängend, fordernd. In Sekunden schoß ich aus dieser Welt, trieb weit hinaus in Wellen, kam und kam und kam immerzu. Spürte dich, hörte dein Stöhnen, wusste dich neben mir beim Ritt über die Wellen, waren endlich gemeinsam dort hinten am weiten Horizont über dem Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dich an diesem Tag verloren. Nie wieder getroffen, nie wieder geredet, wir hatten gewusst, es ist nur diese eine Nacht. Und dann dieses Hotel, das Zimmer weit hoch über den Dünen, der Seminarraum mit Blick auf den Strand, an dem wir tobten mit deinem Hund, lachten und redeten. Ich will dich wiedersehen. Muss dich wiedersehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise nicht einfach fort, fahre hinaus zu dem Haus, in dem wir gemeinsam explodierten. Fast alles noch wie damals, die bunten Fensterläden, der herrliche Garten, das frische Weiß der Fassaden. Und dort stehst plötzlich Du, sehe dich im Fenster, erwachsen, doch so schön wie an jenem Tag. Deine Augen so hell, so strahlend, die feine, elegante Nase, der weiche Mund. Du eilst hin und her, Kinder rechts und links, du lachst, du neckst, du spielst mit ihnen, höre die Stimme eines Mannes, sanft und ruhig. &lt;br /&gt;
In diesem Fenster sehe ich das Glück lebendig sein. Spüre den Frieden, die Geborgenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich störe. Ich würde stören. Nein, ich werde nicht stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal durch das Fenster deine hellen, strahlenden Augen, dein Mund, den ich geküßt, als wir explodierten - es war unsere Nacht, nur eine, aber eine für die Ewigkeit. Ich gehe unentdeckt, fahre fort, fahre heim den weiten Weg nach Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre instinktiv, die Gedanken immer in jener Nacht, wandern zu dem Glück in deinem Heim, dort hinter den Fenstern bei den spielenden Kindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handy klingelt, du bist es, du mein Schatz, bitte sage was, irgendwas, muss wieder zurück in die gewohnte Welt. Weihnachten, du hast etwas zu Weihnachten für mich, glaubst, würde es nie erraten. Wir spielen das alten Spiel. Raten und Necken und dann sagst du, ich hätte dazu einen Wunsch frei. Einen, einen einzigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gedanken sind dort draussen vor dem Fenster. Höre die lachenden Kinder, sehe das Spiel inmitten der kleinen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatz, &lt;br /&gt;
ja, einen Wunsch, den habe ich.&lt;br /&gt;
Aber den errätst du nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-23T16:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/4362314/">
    <title>Traumhaft intensiv...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/4362314/</link>
    <description>Tanzen, singen, fliegen,&lt;br /&gt;
wieder und immer wieder,&lt;br /&gt;
verliere Zeit und Raum,&lt;br /&gt;
spüre nur dich und mich,&lt;br /&gt;
getragen von der Melodie,&lt;br /&gt;
verführt von Bildern,&lt;br /&gt;
wir tanzen, singen, fliegen,&lt;br /&gt;
wieder und immer wieder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so intensiv...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke &lt;a href=&quot;http://www.zweitfrau.eu/inside/audio/intensiv.html&quot;&gt;Zweitfrau&lt;/a&gt;, ich spüre alles so intensiv...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: &lt;br /&gt;
Die Bondageszene im weißen Kleid dort weit oben im Wind - traumhaft...</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://annlena.twoday.net/topics/Lust+auf...&quot;&gt;Lust auf...&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-18T18:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/3806460/">
    <title>Ich habe mich verliebt..</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/3806460/</link>
    <description>Oooops, ich habe &lt;br /&gt;
mich verguckt,&lt;br /&gt;
mich verliebt,&lt;br /&gt;
ich träume...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich haben: &lt;a href=&quot;http://www.felizia.de/index.php?page=shop.product_details&amp;flypage=shop.flypage&amp;product_id=74&amp;category_id=23&amp;manufacturer_id=0&amp;option=com_virtuemart&amp;Itemid=30&quot;&gt;Brautkorsett&lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;-)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-05T20:29:00Z</dc:date>
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    <title>Ganz direkt</title>
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    <description>Ort: &lt;br /&gt;
Drogerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitpunkt: &lt;br /&gt;
Vor wenigen Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauplatz: &lt;br /&gt;
An der Kasse. &lt;br /&gt;
Zwei Verkäuferinnen sortieren Artikel in einem Regal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verkäuferin sieht mich an der Kasse, ruft:&lt;br /&gt;
&quot;Ich komme.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf die andere Verkäuferin:&lt;br /&gt;
&quot;Du kommst? Dein Mann ist doch gar nicht bei dir.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&quot;Ich komme kassieren zu der Kundin an der Kasse.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Verkäuferin blickt zu mir, &lt;br /&gt;
checkt mich kurz und sagt laut:&lt;br /&gt;
&quot;Bei der würde ich auch mal gerne kommen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war in einer Drogerie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-09T10:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/3663274/">
    <title>Schweben im Himmel</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/3663274/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.janesko.com&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Janesko&quot; height=&quot;254&quot; alt=&quot;Janesko&quot; width=&quot;380&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annlena/images/Janesko1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles blau, himmlisches Blau,&lt;br /&gt;
keine Wolke, nur die Farbe,&lt;br /&gt;
sehe nichts, nur dieses Blau,&lt;br /&gt;
eine Farbe, &lt;br /&gt;
dennoch tausendmal verschieden,&lt;br /&gt;
suche mit Augen Halt,&lt;br /&gt;
finde nichts am Firmament, &lt;br /&gt;
versinke in diesem Blau,&lt;br /&gt;
im himmlischen Blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauche Halt,&lt;br /&gt;
will mich klammern,&lt;br /&gt;
Hände suchen, Hände tasten&lt;br /&gt;
greife ins Gras, tief und fest,&lt;br /&gt;
fasse, packe, lasse nicht mehr los,&lt;br /&gt;
will sehen, was ich halte,&lt;br /&gt;
alles Grün, Wiesengrün, nur dieses Grün,&lt;br /&gt;
eine Farbe,&lt;br /&gt;
dennoch tausendmal verschieden,&lt;br /&gt;
versinke in Blau,&lt;br /&gt;
versinke in Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stöhne in der Stille der Natur,&lt;br /&gt;
nicht ein einziges Wort,&lt;br /&gt;
sehe dich nicht,&lt;br /&gt;
fühle dich nur,&lt;br /&gt;
fühle deine Gefühle,&lt;br /&gt;
spüre deine Lippen,&lt;br /&gt;
empfange deine Zunge,&lt;br /&gt;
die mich forttreibt in himmlisches Blau,&lt;br /&gt;
die mich klammern lässt in der Wiesen Grün,&lt;br /&gt;
mein Stöhnen redet mehr als jedes Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe dich nicht, &lt;br /&gt;
spüre nur unter meinem Kleid,&lt;br /&gt;
zwischen meinen Schenkeln,&lt;br /&gt;
mal vor Lust weit geöffnet,&lt;br /&gt;
mal vor Geilheit pressend,&lt;br /&gt;
bäume meinen Schoß der Zunge entgegen,&lt;br /&gt;
die spielt, die sucht,&lt;br /&gt;
findet ihr Ziel,&lt;br /&gt;
drängt mal sanft, mal wild,&lt;br /&gt;
treibt mich hinauf zu himmlischen Blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier blau, da grün,&lt;br /&gt;
alles berginnt sich zu vermischen,&lt;br /&gt;
nichts trennt Himmel und Erde,&lt;br /&gt;
ich bin dort, ich bin hier,&lt;br /&gt;
schwebe im Himmel, empfange auf der Erde,&lt;br /&gt;
rase in das gewaltige Licht heller Sonne,&lt;br /&gt;
explodiere in tausend Sterne,&lt;br /&gt;
umkreise mich selbst,&lt;br /&gt;
immer wieder, immer wieder.&lt;br /&gt;
Kein Blau, kein Grün,&lt;br /&gt;
nur Lichter toben überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreie mich wach,&lt;br /&gt;
höre meine eigene Lust,&lt;br /&gt;
sanfte Lippen ersticken den letzten Schrei,&lt;br /&gt;
küsse Lippen, &lt;br /&gt;
die mich mich gerade entführt,&lt;br /&gt;
suche die Zunge,&lt;br /&gt;
die mich gerade beglückt.&lt;br /&gt;
Küsse, streichel, liebe,&lt;br /&gt;
sinke zu ihm herab,&lt;br /&gt;
werde dich jetzt betten in Wiesengrün,&lt;br /&gt;
lasse dich versinken in himmlisches Blau,&lt;br /&gt;
schicke dich hoch zum Firmament,&lt;br /&gt;
werde hier auf der Erde empfangen,&lt;br /&gt;
was du mir schenkst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-27T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/3593063/">
    <title>...und sehe mein Ebenbild</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/3593063/</link>
    <description>Ich gehe über die Straße. &lt;br /&gt;
Von rechts nach links an der Fußgängerampel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann nicht sein. &lt;br /&gt;
Ich sitze im Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch, da vorne gehe ich. Die blonden Haare, nicht ganz wie meine gesteckt, aber mein Stil. Du besitzt die gleiche Nase, die gleiche weich geschwungene Stupsnase, die mein Schatz so unverwechselbar nennt und &quot;Näschen&quot; sagt, dabei liebevoll mit einem Finger stupst und streichelt. Der Mund, das Kinn, die Wangen, alles wie bei dir, alles wie bei mir. Du trägst meinen Lippenstift, das gleiche sanfte Rot. Ja, selbst der weiße Top könnte in meinem Kleiderschrank liegen. Deine Brüste voll und fest, der BH zeichnet sich sanft unter dem engen Oberteil - ich wette, wir tragen die gleiche Marke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Rock ist chic. Er passt zu diesem Sommertag im Frühling, er passt zu dir, er passt zu mir. Weit geschwungen, knielang, blau-weiß getupft, hin und wieder blitzt bei deinen Schritten im leichtem Wind der weiße Spitzenunterrock. Ich würde das gleiche genauso kaufen, jetzt und sofort. Ich würde es genauso tragen wie du, mit den gleichen Schritten, mit dem gleichen Gang, genauso barfuß wie du in diesem Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich starre dir nach.&lt;br /&gt;
Ich starre mir nach.&lt;br /&gt;
Ich gehe über die Straße, sitze zeitgleich im Auto und starre mir nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte rufen, kann nichts sagen.&lt;br /&gt;
Starre atemlos, sitze wie gefesselt im Auto, will zu dir, kann nicht weg, will wissen wer du bist, weiß im gleichen Augenblick, dass ich es nicht wissen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte einmal deine Augen sehen. Braun, ganz sicher braun, etwas anderes kann nicht sein. Doch dein Blick ist gesenkt, so, als ob du traurig wärst - nein, nicht traurig, dein Blick ist nachdenklich. Etwas beschäftigt dich, du denkst nach, überlegst. Du, mir geht es genauso. Ich stand heute früh auf, etwas war in mir anders als sonst, irgendetwas beschäftigte mich, ich wußte bis jetzt nur nicht was. Das Gefühl kennst du ganz sicher auch. Da ist etwas in dir, es bewegt dich, es treibt dich, aber du weißt nie, was und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleib stehen. &lt;br /&gt;
Bitte bleibe stehen. &lt;br /&gt;
Will wissen wer du bist.&lt;br /&gt;
Bist meine Schwester und kannst es nicht sein, &lt;br /&gt;
bist mein Zwilling und kannst es nicht sein, &lt;br /&gt;
bist mein Ebenbild,&lt;br /&gt;
sehe mich im Auto sitzend über die Straße gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, drei Schritte, du bist fort.&lt;br /&gt;
Ich bin fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stand heute morgen auf, wusste, da ist irgendwas, wusste aber nicht was. Das Gefühl ist fort. So, als wäre es mit dir gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-16T15:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/3530026/">
    <title>Eine Freundschaft schenken</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/3530026/</link>
    <description>Sie weint. Weint hemmungslos, versucht es gar nicht zu verbergen, steht in der Bürotür, zittert, kommt nicht vorwärts, nicht rückwärts. Wischt keine einzige Träne ab, sucht mit Händen Halt, findet nichts, nur ihr Gesicht, schlägt die Hände davor, um nichts zu sehen, um zu verschwinden. Sage kein Wort, nehme sie nur in meine Arme, lasse sie ruhen, lasse sie weinen, sich ausweinen. Sanft streichel ich ihr über den Kopf, sie lässt sich sinken, Arm in Arm, Wange an Wange - ich nehme ihr Zittern auf, spüre ihre Tränen, die von ihrer Wange auf meiner weiterfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne sie gar nicht. Kenne sie nur als Arbeitskollegin, immer pünktlich da, immer pünktlich fort, aber immer perfekt in der Arbeit, sicher, freundlich, unverbindlich. Ein paar nette Worte in einem Jahr, kurze Berichte vom Urlaub, nicht mehr, nicht weniger. Verheiratet, noch keine Kinder, ihn hat noch keiner hier gesehen, keiner weiß wer er ist, keiner weiß, wie er ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie weint hemmungslos, schluchzt, schluchzt in meinen Armen. Beruhigende Worte, nur nicht fragen, nur nicht bohren, weiter verstören, einfach halten, Halt geben. Lasse Telefone klingeln bis sie verstummen, kann nicht einfach gehen ohne fallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie redet. Worte nicht zu verstehen, weil Weinen sie verschluckt, frage nicht nach, warte einfach ab, soll sich lösen, was sich lösen kann, streichel nur über ihren Kopf, sanft und lieb. Ein erstes Wort, ein zweites Wort, mehr und mehr dringt zu mir, klar und verständlich, noch ohne Zusammenhang, ganz egal, rede, spreche, was du magst. Kann im Moment nichts anderes tun als zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erzählt. Verstehe immer mehr, kein Sehen, kein Blick, Wange an Wange erfahre ich was geschah ohne je gefragt zu haben. Sie erzählt von ihrem Mann, von ihrem Haus, vom Garten, von Hoffnung und Zukunft. Berichtet von einer Liebe, für die sie verzichtet hat auf Freundinnen und Freunde, weil er es so wollte und sie es für ihn tat. Sagt, warum wir sie nicht kennen, obwohl sie täglich unter uns, berichtet von Eifersucht und Besitzanspruch eines Mannes, dem sie gehört, den sie liebt. Höre von Verzicht, von Geben ohne zu bekommen, nur um eine Liebe nicht zu gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fuhr sie eben im Mittag heim, heim um vergessene Unterlagen zu holen. Schon im Flur hat sie ihn und die andere gehört, im Wohnzimmer sah sie, was sie nicht sehen wollte. Eine Frau lag nackt vornüber auf dem Tisch, ihr Mann bedrängte sie von hinten, sie hat die Frau nicht erkannt, beide haben sie nicht gesehen, sie ist erstarrt, dann einfach auf und davon, kein Denken, keine Gedanken, nur Bilder, dann stand sie in der Bürotür, heulte, schluchzte, hemmungslos und suchte Halt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Freunde, keine Kontakte, Eltern weit fort und die Welt liegt in Trümmer. Keine Heimat, kein zuhause. Eine Ehe, keine Liebe, die Liebe ist erstarrt dort im Wohnzimmer, zerfiel in Augenblicken zu nichts. Und die Ehe ist auf einmal nur noch Leere, nur noch ein Versprechen auf Papier, das nichts mehr wert, nur noch Vergangenheit. &lt;br /&gt;
Immer noch Wange an Wange, immer noch Tränen, immer noch dieses Klammern, dieses Suchen nach Halt. Ja halte dich, halte dich ganz fest. Spürst du die Wärme? Meine Nähe? Lasse dich fallen bei mir, ich kenne dich nicht, aber nehme, was ich dir geben kann. Minuten vergehen, oder gar Stunden, längst ganz allein im Büro, Telefone schrillen ungehört. Kann nichts tun, nur stehen, nur Halt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Haus ist groß, viel Platz - du, komm, komm zu uns nach hause. Mein Schatz wird es verstehen, nein, nicht verstehen, er wird es auch wollen, dass du kommst. Jetzt und sofort. Bleibe, bist kein Gast, bist einfach bei uns, heute, morgen, so lange du willst. Komm, wir zeigen dir alles, den Hasen, der immer abends durch die Wiesen hoppelt, den Fuchs, der immer durch diese Wiesen schleicht, das Reh im Morgengrauen, die Berge, die Wälder, komm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie löst sich von mir. Schaut mich an, verweinte Augen, Tränen hier und da. Schaut und schaut, nein, du liest, liest in meinen Augen, brauchen nicht sprechen, schauen uns an wie noch nie, Blicke reden, Augen lügen nicht für den, der sie lesen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie greift in die Tasche, reicht mir einen Schlüssel, bittet mich, in ihr Haus zu gehen, Wäsche zu holen, Sachen, die ihr lieb und wichtig. Ja, ich werde es tun, ja, ich weiß, du kannst nie wieder dahin. Kannst nie wieder unbeschwert durch die Zimmer laufen, nie wieder Ruhe im Wohnzimmer genießen ohne ihr Stöhnen zu hören, ohne zu sehen, wie er sie von hinten nimmt. Kannst nie wieder seine Augen sehen ohne zu wissen, was geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen lügen nicht, wenn du sie lesen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-05T11:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/3527877/">
    <title>Öffne die Augen</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/3527877/</link>
    <description>Angst schleicht,&lt;br /&gt;
Angst kriecht,&lt;br /&gt;
Angst treibt,&lt;br /&gt;
Angst schlingt,&lt;br /&gt;
Angst frißt&lt;br /&gt;
Angst macht angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe dich nicht,&lt;br /&gt;
höre dich nicht,&lt;br /&gt;
schmecke dich nicht,&lt;br /&gt;
fühle dich nicht,&lt;br /&gt;
rieche dich nicht,&lt;br /&gt;
bin ohne dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufe durch die Nacht,&lt;br /&gt;
laufe der Angst davon,&lt;br /&gt;
laufe dir entgegen,&lt;br /&gt;
laufe unter Sternenhimmel,&lt;br /&gt;
laufe im sanften Mondenschein,&lt;br /&gt;
alles nur für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe im Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles um mich tanzt,&lt;br /&gt;
alles um mich singt,&lt;br /&gt;
alles um mich lacht,&lt;br /&gt;
alles um mich winkt,&lt;br /&gt;
alles um mich erfreut,&lt;br /&gt;
alles lädt mich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spüre zarte Hände feiner Feen,&lt;br /&gt;
empfange Küsse von liebem Elfenmund,&lt;br /&gt;
höre Komplimente kleiner Zwerge um mich herum,&lt;br /&gt;
sogar Trolle verschenken liebe Worte,&lt;br /&gt;
hier hat Angst keinen Platz,&lt;br /&gt;
hier bleibt Einsamkeit ohne Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich öffne die Augen,&lt;br /&gt;
sehe dich,&lt;br /&gt;
höre dich,&lt;br /&gt;
rieche dich,&lt;br /&gt;
spüre deine zarten Hände,&lt;br /&gt;
empfange Küsse von liebem Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-04T20:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/3452103/">
    <title>Dein Wille ist mein Wollen</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/3452103/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.fotocommunity.com/pc/pc/mypics/603355/startpic/84&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;barnett&quot; width=&quot;380&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annlena/images/barnett.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel getrunken,&lt;br /&gt;
gegen alle Vorsätze.&lt;br /&gt;
Nicht betrunken,&lt;br /&gt;
nicht angetrunken,&lt;br /&gt;
aber so viel,&lt;br /&gt;
dass Hemmungen fliehen,&lt;br /&gt;
der Wille willig wird,&lt;br /&gt;
Geilheit keimt&lt;br /&gt;
und gleich nach Erfüllung schreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blicke wechseln,&lt;br /&gt;
Augen reden,&lt;br /&gt;
kein Wort gesagt &lt;br /&gt;
und doch verstanden.&lt;br /&gt;
Bin nicht mehr ich,&lt;br /&gt;
bin nur noch sein.&lt;br /&gt;
Verfalle, gehorche,&lt;br /&gt;
diene, knie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergangenheit nie vergangen,&lt;br /&gt;
mutige Schritte &lt;br /&gt;
durch Abgründe der Lust.&lt;br /&gt;
Als hätten wir nie die Spur verloren,&lt;br /&gt;
sind wir wieder unterwegs.&lt;br /&gt;
Dein Wille ist mein Wollen,&lt;br /&gt;
gefesselt, geknebelt,&lt;br /&gt;
alles hingegeben,&lt;br /&gt;
du zwingst, nimmst,&lt;br /&gt;
Verantwortung bei dir,&lt;br /&gt;
für alles,&lt;br /&gt;
was mit mir geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spüre die Gerte,&lt;br /&gt;
der Knebel verschluckt jeden Schrei,&lt;br /&gt;
taumel in der Fessel,&lt;br /&gt;
gebunden an Ösen in der Decke,&lt;br /&gt;
lange nicht benutzt,&lt;br /&gt;
nie entfernt,&lt;br /&gt;
alles immer bereit für den Augenblick,&lt;br /&gt;
in dem Vergangenheit nie vergangen,&lt;br /&gt;
der Wille willig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Hände wild,&lt;br /&gt;
deine Hände rau,&lt;br /&gt;
nehmen was sich bietet,&lt;br /&gt;
reizen, kneten, drücken, schlagen,&lt;br /&gt;
mein Dienen seine Lust.&lt;br /&gt;
Dringt im Stehen von hinten ein,&lt;br /&gt;
ein herrlich dralles Glied,&lt;br /&gt;
verdrängt alles, was noch denkt.&lt;br /&gt;
Höre sein lautes Stöhnen,&lt;br /&gt;
sehe nur noch Farben,&lt;br /&gt;
Fantasien jagen Fantasien,&lt;br /&gt;
komme und komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwart ist wach werden,&lt;br /&gt;
wie ein Auftauchen von jenseits,&lt;br /&gt;
stehe schutzlos,&lt;br /&gt;
hänge wie gedemütigt in Geschirr,&lt;br /&gt;
noch leicht betäubt von den Wellen der Lust.&lt;br /&gt;
Scham mischt sich in erste Gedanken,&lt;br /&gt;
bitte lasse mich jetzt nicht fallen,&lt;br /&gt;
die Entscheidung bei dir,&lt;br /&gt;
ob Vergangenheit nie vergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zarte Hände auf meiner Haut,&lt;br /&gt;
streicheln, liebkosen,&lt;br /&gt;
liebe Worte an meinem Ohr betören mich,&lt;br /&gt;
während Fesseln fallen, Knebel sich lösen,&lt;br /&gt;
stehe vor dir,&lt;br /&gt;
Blicke wechseln,&lt;br /&gt;
Augen reden,&lt;br /&gt;
kein Wort gesagt&lt;br /&gt;
und doch verstanden.&lt;br /&gt;
Sinkst langsam auf die Knie,&lt;br /&gt;
küssend Hals, Brüste und Bauch.&lt;br /&gt;
Dein Atem an meinem Schoß,&lt;br /&gt;
du schenkst, du küsst, du leckst&lt;br /&gt;
ich werde kommen, noch einmal kommen,&lt;br /&gt;
Vergangenheit ist Gegenwart,&lt;br /&gt;
Gegenwart ist Teil von morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-19T12:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/3411399/">
    <title>Ekstase pur</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/3411399/</link>
    <description>Ekstase pur - angucken, genießen... ;-)&lt;br /&gt;
Direkt nach der Werbung geht es los, also nicht gleich abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt und kommt und kommt - aber ich wünsche euch, dass es euch nicht packt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed src=&apos;http://www.atomfilms.com:80/a/autoplayer/shareEmbed.swf?keyword=amateur_ecstasy&apos; width=&apos;426&apos; height=&apos;350&apos;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-08T12:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/3402177/">
    <title>Ich habe nicht gefragt</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/3402177/</link>
    <description>Er ist erregt. Ich spüre das sofort. Er betritt das Haus anders als sonst, unruhig, treibend und suchend zugleich. Blicke wandern statt zu ruhen. Sein Kuss verrät sein gesamtes Verlangen, zu heftig, zu ungestüm. Wild zieht er mich zu sich, Hände eilen suchend über Po und Busen, sein Unterleib drückt sich mir entgegen. Sein Glied schon drall unter dem Stoff seiner Hose. Er will es, jetzt und sofort, er sagt es, er stöhnt es, kein Betteln, kein Wünschen, nur ein Wollen, Besitzen, Nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin erregt. Er spürt das sofort. Hände finden ihr Ziel unter meinem Rock, entblößen mich, verwöhnen, fummeln, streicheln, kneten, reizen. Gefühle toben, die Lust herrscht, Geilheit allmächtig. Schon bereit für alles, komm nimm, egal wo, egal wie, aber nehme, dränge, stoße, erlöse uns. Mein Rock schützt nichts mehr, meine Bluse fällt, keine Zeit für die Haken des BHs, er schiebt einfach nur die Cups nach unten, nimmt Besitz von wogenden Brüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind geil. Wir spüren das, wir wissen es, wir wollen es. Stammelnde Worte, der Atem geht heftiger, stöhnen, eilen dem Akt entgegen ohne zu wissen wie, alles Zufall, alles Augenblick. Er will mich bereits nehmen, ich will ihn blasen, alles zugleich im gleichen Moment. Nur hier gibt er nach, drückt mich nach unten zu seinem starken Glied, küsse, lecke, sauge gierig was sich mir entgegen reckt. Auf den Knien, dennoch die Starke, hier zerfällt er in ohnmächtiger Lust, nichts ist mächtiger als meine Zunge auf seiner Eichel, als meine Lippen auf seinem Schaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind bereit. Wir spüren das ohne Worte, einfach so, als wären wir immer eins gewesen. Du willst kommen, ich will kommen, du willst in mir kommen, ich will dich empfangen. Er zieht mich zu sich hoch, dreht mich, drückt mich bäuchlings auf den Tisch, dringt von hinten zu mir, stößt zu, schreit befreit auf, nimmt mich, beherrscht mich, will mich beglücken, sich erlösen. Stöhne unter seinen kräftigen Stößen, fühle wie er mich füllt, alles in mir kribbelt und krabbelt, Schauer rasen im Körper auf und ab, löschen jedes Denken, höre mich selbst schreien, höre mich ihn anfeuern, will ihn noch heftiger, härter, wilder, bis alles erstickt in seltsamen Lauten, halb stöhnend, halb schreiend. Ich schwimme irgendwo, gleite und fliege zugleich, Woge auf Woge treibt mich hin und her, weiß nicht wo, weiß nicht wann, bin nicht mehr ich selbst, bin nur Lust, komme und komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt er. Spüre es an seinem Griff tief in meiner Taille. Er packt mich mit ganzer Kraft. Stößt zu und zieht mich zugleich, hält mich dann starr, bleibt tief in mir, jetzt wird er kommen, fühle sein Pumpen, empfange, was sich ergießt. Bin plötzlich entspannt, empfinde alles intensiv, Lust weicht dem Glück, das du mir gerade schenkst. Sehne mich nach Zärtlichkeit, nach Streicheln, liebe Worte, weißt du es, ahnst du es oder sinkst du nur ermattet zu mir? Noch hinter mir holst du mich in deine Arme, küsst sanft, lieb, stolz, so wie ich dich kenne, streichelst über meine Haut, mehr bewundernd verliebt als begehrend, flüsterst Liebes mir ins Ohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe. &lt;br /&gt;
Werde geliebt. &lt;br /&gt;
Wir lieben uns. &lt;br /&gt;
Wir spüren das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast möchte ich fragen, &lt;br /&gt;
wen du vorhin genommen hast. &lt;br /&gt;
Du warst erregt, erregt nicht von mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trage deinen Samen in mir. &lt;br /&gt;
Nicht sie.&lt;br /&gt;
Ich habe nicht gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
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