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    <title>lust auf lust : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>laureen</dc:publisher>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
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    <title>lust auf lust</title>
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  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/431456/#224320733">
    <title>Und wo kam es schließlich zum Akt der Wiedersehensfreude??? Das interessiert uns...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/431456/#224320733</link>
    <description>Und wo kam es schließlich zum Akt der Wiedersehensfreude??? Das interessiert uns doch brennend. Für die Zeit zwischendurch wirst du &lt;a href=&quot;http://www.libidoqueen.com/Liebeskugeln/&quot;&gt;sowas&lt;/a&gt; vielleicht nach kurzer Zeit ins Herz schließen...;-)</description>
    <dc:creator>girico</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 girico</dc:rights>
    <dc:date>2012-12-14T12:36:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/31633380/">
    <title>Auf unserem Regenbogen</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/31633380/</link>
    <description>Hoch über des Waldes Lichtung&lt;br /&gt;
mitten über der Wiese saftiges Grün&lt;br /&gt;
zaubert sich in sekundenschnelle&lt;br /&gt;
wunderbares Licht am Firmament.&lt;br /&gt;
In Farben zum Träumen,&lt;br /&gt;
gebaut wie ein verwunschenes Tor&lt;br /&gt;
zu einem geheimnisvollen Ort,&lt;br /&gt;
den du nur in diesem Augenblick erreichst,&lt;br /&gt;
wenn du dich wagst unter&lt;br /&gt;
des Regenbogens weichem Strahl.&lt;br /&gt;
Wunderhaft erstrahlt für einen Moment&lt;br /&gt;
ein zweiter Bogen mit ungeheurer Farbenpracht,&lt;br /&gt;
erzwingt Erinnerungen an einst,&lt;br /&gt;
als wir beide saßen dort droben,&lt;br /&gt;
auf des Bogens weichem Licht,&lt;br /&gt;
ließen die Beine baumeln,&lt;br /&gt;
vergessend jede Schwere tief unter uns,&lt;br /&gt;
liebend, küssend, lachend, &lt;br /&gt;
eine Liebe entdeckend,&lt;br /&gt;
die unerwartet traf.&lt;br /&gt;
Unsere Liebe hüllte weiches Farbenlicht,&lt;br /&gt;
beschützend und bewahrend,&lt;br /&gt;
und wir ahnten nie den tiefen Fall&lt;br /&gt;
als schleichend erlosch&lt;br /&gt;
dieses wunderbare Zauberlicht.&lt;br /&gt;
Aber in diesem Augenblick&lt;br /&gt;
hoch über des Waldes Lichtung&lt;br /&gt;
sitzen wir noch einmal die Beine baumelnd&lt;br /&gt;
auf dem Bogen über der Wiese saftiges Grün.&lt;br /&gt;
Hauche dir einen sanften Kuss,&lt;br /&gt;
winke und lache wie in jenen Tagen,&lt;br /&gt;
bewahre tief in meinem Herzen&lt;br /&gt;
die Liebe zu dir in Ewigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...dieser Beitrag hat eine Vorgeschichte: &lt;a href=&quot;http://annlena.twoday.net/stories/622048/main&quot;&gt;Die Freundin&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-08T19:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16564035">
    <title>Wenn es nicht so weit weg wäre würde ich Laureen gerne bei Emma Shapplin kennenlernen....</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16564035</link>
    <description>Wenn es nicht so weit weg wäre würde ich Laureen gerne bei Emma Shapplin kennenlernen. Aber wie schon erwähnt, zu weit weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht jedoch nichts, da ich auch zukünftig Deinen Blog (und somit einen Teil von Dir) aufmerksam lesen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe sendend,&lt;br /&gt;
der Micha</description>
    <dc:creator>miandres</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 miandres</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-14T12:35:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16563033">
    <title>*lach &lt;br /&gt;
Neinnein, in meiner Persönlichkeit und meinem Charakter will ich...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16563033</link>
    <description>*lach &lt;br /&gt;
Neinnein, in meiner Persönlichkeit und meinem Charakter will ich mich nicht ändern - da fühle ich mich richtig wohl.&lt;br /&gt;
Ich meinte meine Aktivität hier im Blog zu ändern, ich war ja sehr lange still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und wenn ich dann wieder nicht nur einen Kommentar, sondern einen Beitrag schreibe, steht da ganz sicher auch die Antwort zu deiner Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-13T20:56:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16562954">
    <title>Warum willst Du Dich ändern?&lt;br /&gt;
Gefällst Du Dir so wie Du bist nicht mehr?&lt;br...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16562954</link>
    <description>Warum willst Du Dich ändern?&lt;br /&gt;
Gefällst Du Dir so wie Du bist nicht mehr?&lt;br /&gt;
Oder ist es zum Gefallen Anderer?&lt;br /&gt;
Also wegen mir muss sich niemand ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön das Du reagiert hast (auch wenn Du keine Antwort geliefert hast). ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dir alles Liebe wünschend,&lt;br /&gt;
der Micha</description>
    <dc:creator>miandres</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 miandres</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-13T19:57:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16562734">
    <title>Lieber Micha,</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16562734</link>
    <description>ich freue mich einfach, dass du so nett fragst, was sich bei mir ereignet hat.&lt;br /&gt;
Es ist schön, wenn man mich nicht ganz vergessen hat, obwohl ich &quot;schreibfaul&quot; war. Ich werde mich ändern, versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-13T17:55:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16553458">
    <title>Nun Laureen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten ist durch. Silvester vorbei. Der...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/11511298/#16553458</link>
    <description>Nun Laureen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten ist durch. Silvester vorbei. Der Winter ist futsch. Die Osterhasis stehen schon am Ticketschalter ... was hat sich bei Dir ereignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe wünscht,&lt;br /&gt;
der Micha</description>
    <dc:creator>miandres</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 miandres</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-07T16:51:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/11511298/">
    <title>Bist du einsam in dieser Nacht</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/11511298/</link>
    <description>Bist du einsam in dieser Nacht,&lt;br /&gt;
nehme ich dich bei der Hand,&lt;br /&gt;
träume mit dir vom Glück,&lt;br /&gt;
führe dich zum hellen Licht,&lt;br /&gt;
tanze mit dir bis in den Morgen,&lt;br /&gt;
hauche warme Küsse dir auf deinen Mund,&lt;br /&gt;
feier mit dir eine wundersame Weihnachtsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich wünsche Euch wunderschöne Weihnachten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-24T15:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6292824/">
    <title>Ich werde das nie verstehen</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6292824/</link>
    <description>&lt;i&gt;Donnerstag vormittag - eine Freundin rief an:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Wenn wir unsere Kinder und Enkelkinder in diesen Krieg schicken, dann müssen sie wenigstens so gut ausgerüstet sein wie irgend möglich&quot;, hatte jemand auf einer Podiumsdiskussion zum Einsatz in Afghanistan gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Donnerstag nachmittag - in allen Nachrichtensendungen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Bei einem Raketenangriff starben vier deutsche Soldaten in Afghanistan, fünf wurden verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kann seine Kinder in einen Krieg schicken?&lt;br /&gt;
Ich werde das nie verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-15T18:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6282741">
    <title>Lieber Promisc,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zunächst wollte ich ganz normal antworten...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6282741</link>
    <description>Lieber Promisc,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zunächst wollte ich ganz normal antworten und argumentieren. Ich begann zu erzählen und es wurde ein eigener Beitrag. Wenn du magst, lese ihn nach im obigen Artikel.</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-09T21:55:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6282734/">
    <title>Der, der dich lieben darf...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6282734/</link>
    <description>Mit der Nacht kam der Tod. Plötzlich war dieses unheimliche Zischen und Pfeifen in der Luft, dahinter dröhnten erst die Abschüsse, dann krachten die Einschläge. Die erste Welle traf den Eingang der Stadt, Sekunden später lag das Ziel bereits im Zentrum. Der Himmel verfärbte sich mit tödlichem Licht, darunter explodierten die Granaten feuerhell. Menschen schrien, schrien vor Angst, vor Entsetzen, schrien unter Schmerzen. Viele hasteten über die Straßen, suchten Schutz in  Häusern mit starken Kellern. Maschinengewehre rasselten, jagten die Flüchtenden auf den Straßen. Zwischendrin immer wieder peitschende Schüsse der Scharfschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angst begann mich zu fressen. Sah den Tod in der Stadt wahllos um sich greifen, hörte die tödlichen Geschosse auf uns zu rasend. Lag im Dreck des riesigen Verteidigungsstandes, tief ausgehoben unter dem Zentrum, Soldaten duckten sich hinter Sandsäcken, wenn das unheimliche Zischen und Pfeifen der starken Geschosse die Luft erfüllte, drehten sich nach den Detonationen blitzschnell zu den Waffen in den Blickschächten und antworteten mit wilden Salven hinauf zu den nahen Berghängen. Dorthin, wo fast in jeder Nacht seit Beginn des jugoslawischen Bürgerkriegs der Gegner auftauchte um den Tod hinab in die kleine bosnische Stadt zu schicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in mir war kalt, ich fror, zitterte vor Angst, fotografierte einfach hinaus, um irgendwas zu tun, krallte mich an meiner Kamera, suchte an ihr Halt, drückte und drückte immer wieder drauf. Sah im Sucher die hellen Blitze der Geschütze, die zuckenden Feuer der Mündungen von Maschinengewehren, tote Menschen in den Straßen, Verletzte, die um Hilfe schrien, nahm alles auf, drückte und drückte auf den Auslöser, fast wie im Wahn, dieses Tun garantiere mir das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm brauchte ich nichts vormachen. Er sah es sofort. &quot;Du hast Angst&quot;, sagte der Kommandant. Drehte mich um, drückte ab. Das Bild trage ich noch heute mit mir. Wenn irgendwann die Angst wieder in mir frißt, schaue ich ihn an, diesen Mann, frei von jedem Alter, mit den feinen Falten im Gesicht, dessen Augen kühn blitzen, dessen Mund so jugendlich verspielt lächelt. Wie er in dem Chaos von Tod und Gewalt sagt, was zu tun ist, Sanitäter hinaus zu den Verletzen schickt, gleichzeitig Geschütze donnern lässt, um die Sanitäter zu schützen, seine Soldaten auf riskante Aktionen in der Nacht vorbereitet, den Gegner immer wieder mit dem Fernrohr beobachtet und mir dabei Vorträge über das sinnlose Sterben in den Kriegen hält. &quot;Zeige diesen Krieg da draußen, dafür habe ich dich holen lassen, nur dafür&quot;, und er zeigte hinaus zwischen den Sandsäcken über die Wälder und Berge. Dieser Kessel ist seine Welt, will beschützen, die hier noch leben, will noch retten, was er retten kann. &quot;Da draußen&quot;, das ist für ihn bereits hinter den Bergen, irgendwo da muss der Frieden leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spät in der Nacht traf ich sie zum ersten Mal. &quot;Alisa&quot;, stellte der Kommandant die Vermummte vor. Eine dunkle Kapuze verhüllte ihr Gesicht, die Bluse schwarz, die Hose schwarz, schwarze, feine Handschuhe an den Fingern. Mit einem Ruck riss sie sich die Kapuze vom Kopf, zupfte schnell ihre kurzen Haare zurecht, nickte mir förmlich zu. &quot;Scharfschützin, eine unserer Besten hier.&quot; Die Stimme des Kommandanten war voller Stolz. Alisa bringt den gezielten Tod. Ihre Hand liegt im  ausgestreckten Arm ruhig wie ein Brett, ihr Auge ungetrübt, der Atem ruhig in jedem Augenblick. Wenn diese peitschenden Schüsse hörbar alles druchdringen, töten Schützen wie Alisa was sie im Zielfernrohr ihre Waffe erfassten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie konterte meine fragenden Blicke sofort. Stellte sich mir gegenüber, aufrecht, kerzengerade, schaute mich auffordernd an, auffordernd mit der Frage &quot;Was willst du?&quot;. Sie war jung, sie war schön, hohe, feine Wangen, ein Mund wie gemalt, aber diese dunklen braunen Augen blickten wie der Tod, kalt, durchdringend. &quot;Keine Fotos von Alisa&quot;, sagte der Kommandant. Die Art ließ keinen Widerspruch zu. &quot;Nur reden.&quot; Alisa trank Wasser und antwortete auf Fragen. Kein Wort ohne Frage. Erst belangloses, dann ideologisches über Krieg und Frieden, dann über ihr Gewehr, ihre Sicherheit beim Schuß, über ihre Aufgabe als Scharfschützin da draußen hoch oben in irgendeiner Ruine, Nacht für Nacht seit Wochen. Ja, sie habe getötet, viele, sagt sie, sehr viele, aber eine Liste, so wie andere Scharfschützen, führe sie nicht. Über sich selbst kein einziges Wort. Schweigen, nur Schweigen. Nur, dass sie da draussen sterben werde, sicher, ganz sicher in einer Nacht, in der der andere dort oben in den Bergen besser war, sie im Zielfernrohr erfasste, abdrückte und der peitschende Knall unüberhörbar alles übertönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlaf war kurz. Im Morgengrauen ging der Tod zurück hinter die Berge. Die Stände der Maschinengewehre geräumt, die Schafschützen ohne den Schutz der Dunkelheit irgendwo versteckt, aber die schweren Geschütze schickten noch immer vereinzelt Nachrichten vom Tod in die Stadt. Mit diesem Morgengrauen fiel ich übermüdet im flachen Schlaf. Zwei, drei Stunden, dann ging es hinaus in die Stadt. Der Kommandant ließ Tote bergen, nach Verletzten und Versteckten suchen, prüfte den schweren Schaden durch starke Geschütze. Wir liefen in kleinen Gruppen geduckt durch die Straßen, Schutz an Hauswänden suchend, Schutz vor Schützen da droben in den Bergen, die vielleicht aus ihren Verstecken kommen und uns dann wie scheues Wild durch die Straßen jagen und schießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ein Haus in der Stadt ohne Schaden. Einschußlöcher in Dächern und Wänden, manchen Häusern fehlten ganze Fronten und doch lebten in ihnen Menschen. Viele waren trotz des Krieges geblieben, klammerten sich an Heimat, klammerten sich an der Hoffnung, das Grauen hier zu überstehen. Jeder gab den Soldaten, obwohl sie doch selbst fast nichts mehr besaßen. Hier ein Schluck Wasser, da ein Kaffee, da ein Brot, sogar Schnaps wurde gereicht. Selbstgebrannter, feurig und scharf. Mittrinken, nur nicht nein sagen, nach der blutigen Nacht sind wir alle einander nahe, Fremde sind nur hinter den Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alisa führte mich. Zielsicher schlich sie durch alle Häuserfronten, durch zerschossene Gärten, über Straßen mit tiefen Einschlägen. An jeder Ecke erst einmal sichernd, mit dem Gewehr im Anschlag. Sie brachte mich zu einer kleiner Kaffeebar. Hier saßen die Männer früher im Frieden am Tag vor der Tür, trinkend, redend, diskutierend - heute saßen sie auch im Freien, nur nicht vor der Tür, sondern in der Bar, überall lag Schutt, das Dach hing schief, die komplette Hausfront war zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dennoch gab es hier Kaffee, Espresso, Tee und Wasser und den Selbstgebrannten. &quot;Sie macht Fotos für da draußen&quot;, stellte sie mich vor, drängte mich zu den Männern an einem Tisch, reichte mir einen Stuhl. Ich setze mich und sah die Hand, ich starrte, sah nur noch diese Hand voller Wunden und Narben. Als ich endlich hochschaute, stand der Mann auf, zog seine Jacke aus, öffnete sein Hemd. Die gleichen Wunden, die gleichen Narben überall an den Armen, auf dem  Bauch auf dem Rücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er holte mir einen Kaffee, setzte sich, sah mich lange schweigend an und begann plötzlich zu erzählen. Von seiner Familie, von dem Überfall am frühen Morgen, die Frau erschossen, die Kinder tot, er musste zusehen, wie sie alle mit dem eigenen Haus in die Luft gesprengt wurden. Sie verschleppten ihn in ein Lager zum Arbeiten und zum Quälen. Morgens, mittags, abends kamen sie, schlugen, quetschten, tränkten ihn. Gerauchte Zigarretten drückten sie an ihm aus. Auf den Händen, den Armen, dem Bauch, dem Rücken - überall auf seinem Körper. Er erzählte vom Überleben, von der Qual in seinem Kopf in den Gedanken an seiner Familie, er erzählte vom Tod, der ihn davon endlich erlösen wird. Er berichtete von der UN, die ihn eines Tages freikaufte, und das er, wenn hier in diesem Ort endlich wieder der Frieden herrscht, sich seinen Frieden selber nimmt. Aber diesen einen Tag, an dem das Kämpfen hier ein Ende hat, den will er noch erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal holte er mir einen Kaffee, setzte sich ganz nahe zu mir. Schaute mich erneut lange schweigend an, nahm ohne ein Wort mein Gesicht in seine Hände voller Narben und Wunden, streichelte über Haare, Wangen, Nase und Mund. Alle schauten zu uns hinüber und in die Stille sagte er zu mir: &quot;Der Mann, der dich lieben darf, muss glücklich sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tränen standen mir in Sekundenschnelle im Gesicht. Ich weinte, stand auf, umarmte diesen fremden Mann, drücke ihn, hielt ihn fest, lange fest, weinte an seiner Schulter, dankte mit einem Kuss auf seiner Wange. Zum Abschied von ihm eine Bitte, klingend wie ein Befehl: &quot;Mädchen, fahre heim, heim zu dir nach hause, mache ihn glücklich.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alisa brachte mich spät am Tag wieder zurück in den Gefechtsstand. Sie hatte kaum ein Wort mit mir geredet, nur Anweisungen meiner Sicherheit wegen, aber sie hatte immer zugehört wo auch immer ich sprach, sicherte mit dem Gewehr im Anschlag, wenn ich für Fotos zu viel wagte. Im Gefechtsstand holte sie uns etwas zu essen, setzte sich zu mir, kaute, sah mich an, und fragte mich unvermittelt mit nie von ihr gehörter weicher Stimme, ob ich das tun würde, um was mich der gequälte Mann hatte gebeten. Die Antwort wartete sie gar nicht ab, wollte gleich wissen, wer mein Freund sei, ob ich Bilder von ihm habe. Sie sah sie immer wieder an, eines nach dem anderen und wieder von vorn. Dabei viele Fragen, ob er lieb sei, wie er mich behandelt, wie er mit mir redet. Sie wollte alles wissen wie das ist, einen Mann zu lieben, von ganzem Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Frage von mir hatte sie abgewehrt. Erst als sie sich schon wieder bereit gemacht hatte für den Tod in der Nacht, setzte sie sich noch einmal zu mir auf den Boden, Seite an Seite, trank einen Kaffee und begann zu erzählen. Von Träumen und Wünschen eines kleinen Mädchens, wie ich sie selbst gut kannte, von den Zielen einer jungen Frau, die bald hinaus in die Welt wollte, von den zerstörten Träumen durch den tobenden Krieg. Sie saß neben mir, blickte stur gerade aus, berichtete von den Männern die töteten, vertrieben, von Männern die sie verschleppten. Von dem Lager, in dem die Männer immer wieder kamen, zu jeder Stunde wann sie wollten, sie nahmen, sie vergewaltigten immer wieder, überall, sie demütigten. Immer wieder neue Männer. Viele Frauen wurden in dem Lager durch Vergewaltigungen schwanger. Alisa nicht. Irgendwann hatte sie eine Chance zur Flucht. Sie schlich, sie rannte, nur fort. Und dann, sagt sie, nickte dabei leicht mit dem Kopf in Richtung zum Kommandanten, kam ich zu ihm. Voller Wut, voller Rache, voll mit Gedanken, sie alle zu töten, die sie Stunde um Stunde nötigten. Und mit dieser ruhigen Hand, diesem klaren Auge. Sie tötet dort oben in den Ruinen in ihren Gedanken mit jedem peitschenden Schuß einen jener Männer, der sie gegen ihren Willen nahm. Sie stand auf, bereit wieder zu gehen hinaus in die Ruinen, drehte sich um und bat mich um ein Bild. &quot;Gib mir ein Bild von deinem Freund, bitte.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nahm es mit hinaus. Schwarze Kapuze über ihren Kopf, schwarzes Hemd, schwarze Hose, schwarze, feine Handschuhe. Endlos viele Patronen in Gurten, das Gewehr in der Hand. In den Bergen begannen die Geschütze zu trommeln, so wie in der vergangenen Nacht. Maschinengewehre ratterten pausenlos, Einschläge überall in der bereits zerstörten Stadt, wieder schrien überall Menschen und zwischendrin diese einzelnen peitschenden Schüsse der tödlichen Scharfschützen. Der Himmel in kurzen Abständen sekundenlang feuerhell, in dieser Nacht schossen sie rund um den Kessel tief in die Stadt. Wieder diese Angst, die Kälte, lähmende Kälte, klammerte mich erneut an die Kamera, drückte ab und drückte ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte sie in dem Schlachtenlärm nicht gehört. Alisa war zurück, saß neben mir, klopfte mir auf die Schulter. Sie hielt das Bild in der Hand, fragte schüchtern, ob sie es behalten dürfe. Im Lärm des Kanonendonners erzählte sie, wie sie in dieser Nacht nicht schießen konnte. Wie sie ihn da oben genau im Visier hatte, genau auf der Schläfe. Gestern Nacht und er wäre tot gewesen. Heute ließ sie ihn leben. Sie sah statt des Kopfes im Visier nur das Bild mit meinem Freund, meinem liebenden Freund und hörte dabei immer diesen Satz des gequälten Mannes aus dem Café &quot;Der dich lieben darf, muss glücklich sein&quot;. Sie konnte nicht abdrücken, sie wollte nicht mehr abdrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alisa nahm meine Hand, hielt sie fest. &quot;Du musst heim. Sie bringen dich hier morgen raus. Mach ihn glücklich.&quot; Und sie sah mich an mit dunklen, wunderschönen braunen Augen. &quot;Aber bitte, bitte nehme mich mit.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nachtrag: Alisa kam mit mir aus dem Kessel. Nach langer professioneller psychologischer Betreuung versuchte sie ein neues, selbständiges Leben. Sie hat heute eine Familie. Aber sie kann nach wie vor ohne Betreuung die Qualen und Demütigungen aus dem Lager nicht bewältigen.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-09T21:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6278241">
    <title>Versagen, Laureen, kann man nur, wenn überhaupt eine Chance bestand, welche dann...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6278241</link>
    <description>Versagen, Laureen, kann man nur, wenn überhaupt eine Chance bestand, welche dann auch irgendwie ersichtlich war.&lt;br /&gt;
Es ist aber Augenwischerei zu behaupten, solch eine Chance bestünde immer. Gelegentlich existieren solche Chancen einfach nicht. Die Taliban sind geradezu ein Musterbeispiel für die Chancenlosigkeit aller diplomatischer Mittel. Denn sie WOLLTEN den Krieg, erachten ihn als heiliges Mittel der Bekehrung der ganzen Welt zu ihrer Überzeugung. Und zogen daher aus, diesen Krieg in die ganze Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir scheint, es wird auch nur all zu gerne vergessen, wer diesen Krieg überhaupt angefangen hat? Am 9/11 kamen übrigens auch Deutsche ums Leben. Und in Afghanistan kämpft die Bundeswehr unter anderem auch gegen Deutsche Fundamentalisten. Ausserdem steht Deutschland in einem Verteidigungsbündnis mit der großen Mehrheit der westlichen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll Deutschland sich schon wieder seiner Verantwortungen entziehen, seine Hände heuchlerisch in Unschuld waschen wie einst Pontius Pilatus? Zusehen, wie Menschen sterben, gequält und gefoltert, zerfetzt werden und die verbliebenen all ihrer Menschenrechte beraubt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die (ebenso fundamentalistische) Friedensbewegung in Deutschland ihrer träumerischen Illusionen nicht weiter beraubt wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin kein Freund des Krieges, beileibe nicht, im Gegenteil. Aber ich erkenne wenigstens im Falle Afghansitans seine unbedingte Notwendigkeit an. Und würde auch persönlich, wäre ich zur Zeit bei der Bundeswehr, mich dieser Verantwortung nicht entziehen und meinen Dienst dort leisten - mit allen damit verbundenen Risiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt, geschätzte Laureen, ist nun mal nicht schwarz oder weiss. Sie ist bunt oder grau. Und im Falle Afghanistans ziemlich dunkelgrau, zumindest für die Opfer derer, welche dort aber auch anderswo ihre Macht an der unschuldigen Bevölkerung bestialisch austob(t)en. Was wohl in der Kriegssprache der Freidensbewegung 100%iger Kolateralschaden genannt werden würde - vorausgesetzt sie würde überhaupt mal darüber anfangen nachzudenken anstatt sich gedanken- aber auch verantwortungslos am gesungenen Wort &apos;Peace&apos; zu berauschen.</description>
    <dc:creator>promisc</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 promisc</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-07T07:57:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6278227">
    <title>&quot;Wird jetzt Deutschland in Afghanistan verteidigt?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6278227</link>
    <description>&quot;Wird jetzt Deutschland in Afghanistan verteidigt?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ganz genau. Hier bei uns zuhause und auch, was noch wichtiger ist, in Afghanistan. Durch 9/11 haben wir gelernt, dass diese Menschen, werden ihre Aggressionen nicht dort vor Ort gebunden, wo sie sich bereits seit Jahrzehnten auf grausamste Art und Weise an der Bevölkerung auslassen, sie diese mit Bomben und Flugzeugen in die Welt hinaustragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich noch sehr gut an die Schreckensbilder lange vor 9/11 erinnern, als die Taliban Frauen und Kinder in ehemaligen Fußball-Toren an der Latte aufhängten, eine neben dem anderen. Frauen steinigten. Männer öffentlich köpften. Und die Welt hilflos zuschauen musste, weil die Taliban über diplomatische Mittel der ganzen Welt nur spöttisch lachten und dann einfach noch mehr umbrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bilder haben wohl viele heute wieder vergessen... oder besser: verdrängt? Um des unbedingten Friedens willen?</description>
    <dc:creator>promisc</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 promisc</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-07T07:36:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6277313">
    <title>Lieber Promisc,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du schreibst &quot;...Krieg ist nun mal...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6277313</link>
    <description>Lieber Promisc,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du schreibst &quot;...Krieg ist nun mal manchmal das legitime letzte Mittel...&quot; Wer auch immer wen zu diesem letzten Mittel legitimiert, der hat vorher versagt. Dieses Versagen findet sein letztes Instrument sich zu rechtfertigen im Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-06T18:57:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6277293">
    <title>&quot;Friedensmission&quot; ist ein schlimmes Wort. Dieses Wort geht bereits mit...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6277293</link>
    <description>&quot;Friedensmission&quot; ist ein schlimmes Wort. Dieses Wort geht bereits mit &quot;Gewalt&quot; schwanger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Sprachregelung zu Afghanistan macht mir eine Gänsehaut. Plötzlich nähert sich der Verteidigungsminister (!) dem Begriff &quot;Krieg&quot; an, wenn er von Afghanistan spricht. Haben jetzt die deutschen Soldaten in Afghanistan Krieg oder haben wir Deutschen jetzt Krieg oder wie muss man das verstehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz besonders schlimm ist die Formulierung &quot;...wurden versehentlich erschossen&quot;. Solche Sätze schreibt man nicht versehentlich. Das ist Sprachregelung aus dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-06T18:49:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6277205">
    <title>Unser Land könnte seit Jahrhunderten, ja nach Jahrtausenden endlich einmal frei von...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6277205</link>
    <description>Unser Land könnte seit Jahrhunderten, ja nach Jahrtausenden endlich einmal frei von der Angst vor einem Krieg sein. Jetzt rennt ein Teil dieses Volkes diesem Krieg freiwillig nach und bringt uns Tod und Schrecken zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heißt es nicht &quot;Bundesministerium der Verteidigung&quot;? Wird jetzt Deutschland in Afghanistan verteidigt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-06T17:59:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6277181">
    <title>Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drücke Dich auch feste - und wünsche dir ganz viel...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6277181</link>
    <description>Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drücke Dich auch feste - und wünsche dir ganz viel Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-06T17:44:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6275553">
    <title>Deutschland musste auch einmal mit der Waffe in der Hand zum Frieden gezwungen werden....</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6275553</link>
    <description>Deutschland musste auch einmal mit der Waffe in der Hand zum Frieden gezwungen werden. Und das ist den Allierten Streitkräften zum Glück auch gelungen.&lt;br /&gt;
Krieg ist nun mal manchmal das legitime letzte Mittel, um weitere teuflische Grausamkeiten zu unterbinden von Menschen, welche von Frieden und Menschenrechten nichts, aber auch gar nichts halten und anders nicht mehr aufzuhalten sind.</description>
    <dc:creator>promisc</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 promisc</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-05T16:45:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6275437">
    <title>Eigentlich ist das Wort Friedensmission kein Frieden, da er mit der Waffe in der...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6275437</link>
    <description>Eigentlich ist das Wort Friedensmission kein Frieden, da er mit der Waffe in der Hand verteidigt wird.</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-05T15:15:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6274948">
    <title>Ich wünschte</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6274948</link>
    <description>Du würdest Dir zuerst wünschen, dass die fundamentalistischen Aggressoren sich vorher selbst für ewigen Frieden, Gleichheit, Gerechtigkeit und vor allem Gewaltverzicht entscheiden und dieser Wunsch zuvor in Erfüllung gehen würde.</description>
    <dc:creator>promisc</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 promisc</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-05T08:07:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6274303">
    <title>Wie sehr Du damit richtig liegst, weiß ich auch erst, seit ich einen &quot;Heimkommer&quot;...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/#6274303</link>
    <description>Wie sehr Du damit richtig liegst, weiß ich auch erst, seit ich einen &quot;Heimkommer&quot; erlebt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich drücke Dich mal feste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, Paulaline</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-04T17:07:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6273998/">
    <title>Ich wünschte...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6273998/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Der Krieg macht Frauen zu Witwen,&lt;br /&gt;
Kinder zu Waisen&lt;br /&gt;
und Männer zu Krüppeln.&quot;&lt;br /&gt;
Heike Makatsch als Hope Bridges Adams Lehmann im Fernsehfilm &quot;Dr. Hope&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünschte, &lt;br /&gt;
alle deutschen Soldaten kämen heim,&lt;br /&gt;
kein einziger müsste mehr sterben im fernen Afghanistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünschte, &lt;br /&gt;
alle deutschen Soldaten blieben &lt;br /&gt;
für immer im eigenen Land,&lt;br /&gt;
kein einziger müsste mehr reden von Friedensmissionen mit der Waffe in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünschte,&lt;br /&gt;
jeder Poltiker, der für den Einsatz mit der Waffe stimmt,&lt;br /&gt;
müsste als als Erster selbst mit hinaus in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünschte,&lt;br /&gt;
die Wünsche würden erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-04T10:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6186920/#6188070">
    <title>Ja, er hat professionelle Hilfe. Selbst ist man völlig machtlos, weil die Ebene fehlt,...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6186920/#6188070</link>
    <description>Ja, er hat professionelle Hilfe. Selbst ist man völlig machtlos, weil die Ebene fehlt, auf der man &quot;mitreden&quot; kann - er gibt dann irgendwann auf, etwas zu erzählen. Selbst seine Freundin ist dabei völlig verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-13T22:17:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6186920/#6187785">
    <title>Klingt ja so, als ob er traumatisiert wäre.&lt;br /&gt;
Wenn er schon nicht mit dir...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6186920/#6187785</link>
    <description>Klingt ja so, als ob er traumatisiert wäre.&lt;br /&gt;
Wenn er schon nicht mit dir reden kann, vielleicht kannste ihn dazu bewegen, dass er sich professionelle Hilfe holt.</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-13T18:16:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6140677/#6186923">
    <title>Drücke dich. Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6140677/#6186923</link>
    <description>Drücke dich. Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/510587/#6186922">
    <title>Ooops, jetzt musst du mir einen Tipp geben: auf welchen zweiten Teil?&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/510587/#6186922</link>
    <description>Ooops, jetzt musst du mir einen Tipp geben: auf welchen zweiten Teil?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von &lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-12T23:53:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6186920/">
    <title>Afghanistan</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6186920/</link>
    <description>Er redet kaum noch.&lt;br /&gt;
Über sich selbst schon gar nicht.&lt;br /&gt;
Sein Lachen war immer so zauberhaft.&lt;br /&gt;
Er lacht nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Party starrt er nur dahin.&lt;br /&gt;
Irgendwo in die Ferne durch alle hindurch.&lt;br /&gt;
Steht unvermittelt auf, geht geradewegs hinaus,&lt;br /&gt;
geht im Garten immerzu im Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Knall lässt ihn zittern,&lt;br /&gt;
jeder Schrei ihn erstarren.&lt;br /&gt;
In den Nächten findert er keinen Schlaf,&lt;br /&gt;
wirr redend, schweißnass gebadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals scherzend verabschiedet&lt;br /&gt;
in das ferne Land,&lt;br /&gt;
in das von uns noch niemand war.&lt;br /&gt;
Wir bleiben immer Freunde - war so leicht gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch er war immer alleine,&lt;br /&gt;
alleine als der Tod allgegenwärtig,&lt;br /&gt;
alleine als die Geschosse flogen,&lt;br /&gt;
alleine als er wiederkam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat nichts erzählt, nicht ein einziges Wort.&lt;br /&gt;
Geht nur noch einsam seinen Weg,&lt;br /&gt;
dort draussen durch den Garten,&lt;br /&gt;
in seinen Gedanken im Kreis immerzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Außenminister Guido Westerwelle spricht erstmals von einem &quot;bewaffneten Konflikt im Sinne des humanitären Völkerrechts&quot; und fügt hinzu: &quot;Ob uns das gefällt oder nicht, so ist die Lage.&quot;&lt;br /&gt;
Süddeutsche Zeitung, 10. Februar 2010&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland beteiligt sich laut der Bundeswehr derzeit mit rund 6.980 Soldaten an einer Reihe von Einsätzen im Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holt Sie alle sofort zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von&lt;br /&gt;
Laureen</description>
    <dc:creator>laureen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 laureen</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-12T23:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/510587/#6172606">
    <title>Da wird man glatt neidisch. Gut, den ersten Teil deines Erlebnisses hab ich schon...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/510587/#6172606</link>
    <description>Da wird man glatt neidisch. Gut, den ersten Teil deines Erlebnisses hab ich schon durch, aber auf den zweiten warte ich noch immer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
SexToday</description>
    <dc:creator>sextoday</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sextoday</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-04T11:48:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6140677/#6172551">
    <title>Gebt aufeinander acht, ihr Menschen. Auch wenn ihr euch fremd seid, wenn ihr euch...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6140677/#6172551</link>
    <description>Gebt aufeinander acht, ihr Menschen. Auch wenn ihr euch fremd seid, wenn ihr euch verstritten habt, wenn ihr zornig seid. Im Grunde sind wir alle Brüder und Schwestern. Wir brauchen einander, allein sind wir verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
SexToday</description>
    <dc:creator>sextoday</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sextoday</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-04T11:14:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annlena.twoday.net/stories/6140677/#6144543">
    <title>eine wahnsinnig schöne Geschichte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal liegt das...</title>
    <link>http://annlena.twoday.net/stories/6140677/#6144543</link>
    <description>eine wahnsinnig schöne Geschichte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal liegt das Gute so nah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hach, wirklich schön geschrieben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststueck</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-19T10:50:51Z</dc:date>
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